Pruefauge

Wie lan­ge sitzt man doch am Text,
Bis er Stück für Stück zum Ende wächst,
Dann ist er fer­tig – doch oh Graus –
Jetzt müs­sen alle Vehler raus!
Noch mal die gan­zen Sei­ten,
Schon wie­der alles durch­ar­bei­ten,
Und weiß ich, wo alle Feh­ler sind?
Für Eig’nes ist man oft­mals blind,
Das zehrt an Kraft, an Ner­ven auch,
Bringt manch­mal Schmer­zen bis zum Bauch,
D‘rum wünsch‘ ich einen Hel­fer mir,
Der alles schnell mir kor­ri­gier‘,
Das Gan­ze nun ins Rei­ne bringt,
Damit der Text am Ende stimmt.

Ein Mensch, begraben unter einem großen Stapel Papier
Schon wie­der alles durch­ar­bei­ten…

Die Ver­fas­ser von Dok­tor­ar­bei­ten ken­nen das alle. Nach Jah­ren zer­mür­ben­der Arbeit steht das Ergeb­nis end­lich, häu­fig kurz vor dem Abga­be­ter­min. Und dann — sie­he oben.

Ein Hel­fer will Pru­e­f­au­ge sein. Abge­se­hen von dem Zeit­auf­wand, den das Kor­rek­tur­le­sen erfor­dert, ist es auch von gro­ßem Vor­teil, wenn nicht der Autor, son­dern ein Außen­ste­hen­der das über­nimmt. Denn er hat eine ande­re, in der Regel objek­ti­ve­re Sicht­wei­se. Das bedeu­tet eine zuver­läs­si­ge Kon­trol­le und Besei­ti­gung von Feh­lern und ggf. auch sti­lis­ti­schen Uneben­hei­ten. Auch die Kon­trol­le des Anmer­kungs­ap­pa­ra­tes auf Feh­ler und Voll­stän­dig­keit – d.h., die Über­prü­fung, ob alle im Text erwähn­ten Zita­te auch im Anmer­kungs­ap­pa­rat ent­hal­ten sind – erfor­dert ein noch­ma­li­ges, akri­bi­sches Durch­ar­bei­ten. Gera­de für Dok­to­ran­den und Auto­ren ande­rer wis­sen­schaft­li­cher Arbei­ten, wie Diplom-, Bache­lor- oder Mas­ter­ar­bei­ten, ist das von essen­zi­el­ler Bedeu­tung.

Auch für Wer­ke, die nicht aus dem wis­sen­schaft­li­chen Bereich stam­men, ist das Kor­rek­tur­le­sen durch einen Außen­ste­hen­den unver­zicht­bar. Erst nach einer sol­chen Über­ar­bei­tung kann der Autor sicher sein, dass alle Feh­ler ent­fernt wor­den sind.

Vie­le die­ser Arbei­ten sol­len ver­öf­fent­licht wer­den – das bedeu­tet Per­fek­ti­on in Spra­che und Inhalt. Sie haben den per­fek­ten Inhalt geschaf­fen. Die Per­fek­ti­on in Spra­che und Stil zu errei­chen, ist für mich obers­tes Ziel.

Dafür bie­te ich Ihnen umfas­sen­de und indi­vi­du­el­le Dienst­leis­tun­gen an. Die Kor­rek­tur für Recht­schrei­bung und Inter­punk­ti­on sowie die sti­lis­ti­sche Über­ar­bei­tung kann je nach Bedarf indi­vi­du­ell ver­ein­bart wer­den. Auch eine Kon­trol­le des Inhal­tes auf Plau­si­bi­li­tät und für einen Leser ver­ständ­li­che Zusam­men­hän­ge kann durch­ge­führt wer­den. Schließ­lich kann ich für Sie auch eine anspre­chen­de For­ma­tie­rung des Tex­tes vor­neh­men.