Prüfauge

Wie lan­ge sitzt man doch am Text,
Bis er Stück für Stück zum Ende wächst,
Dann ist er fer­tig – doch oh Graus –
Jetzt müs­sen alle Vehler raus!
Noch mal die gan­zen Sei­ten,
Schon wie­der alles durch­ar­bei­ten,
Und weiß ich, wo alle Feh­ler sind?
Für Eig’nes ist man oft­mals blind,
Das zehrt an Kraft, an Ner­ven auch,
Bringt manch­mal Schmer­zen bis zum Bauch,
D‘rum wünsch‘ ich einen Hel­fer mir,
Der alles schnell mir kor­ri­gier‘,
Das Gan­ze nun ins Rei­ne bringt,
Damit der Text am Ende stimmt.

Ein Mensch, begraben unter einem großen Stapel Papier
Schon wie­der alles durch­ar­bei­ten…

End­lich ist sie fer­tig – Ihre Arbeit, reif für die Abga­be. Fehlt nur noch die Kor­rek­tur…
Hier kann Prüf­au­ge hel­fen. Damit spa­ren Sie Zeit, Kraft und Ner­ven.

Aus der objek­ti­ven Sicht eines Drit­ten wird Prüf­au­ge eine gründ­li­che Kon­trol­le und Feh­ler­be­he­bung durch­füh­ren. Das gilt für Recht­schreib- und Gram­ma­tik­feh­ler wie auch sti­lis­ti­sche Uneben­hei­ten. Der Anmer­kungs­ap­pa­rat kann auf Plau­si­bi­li­tät und Voll­stän­dig­keit über­prüft wer­den, etwa ob alle zitier­ten Stel­len auch dort erfasst sind.

Ihre Arbeit soll ver­öf­fent­licht wer­den – das bedeu­tet Per­fek­ti­on in Spra­che und Inhalt. Sie haben den per­fek­ten Inhalt geschaf­fen. Die Per­fek­ti­on in Spra­che und Stil zu errei­chen, ist für mich obers­tes Ziel.

Das gilt natür­lich auch für ande­re Arbei­ten, gleich ob aus wis­sen­schaft­li­chen oder ande­ren Berei­chen.