Bücher

Fünf aufeinander gestapelte Bücher
Bücher sind um dich her­um…

Haben Sie schon ein­mal ein Buch geschrie­ben? Ist Ihnen schon mal eine Geschich­te in den Sinn gekom­men, die Sie schon lan­ge ein­mal auf­schrei­ben woll­ten? Sie soll­ten die­sem Impuls nach­ge­ben, gleich ob es sich um tat­säch­li­che Gescheh­nis­se han­delt oder um eine Schöp­fung Ihrer Fan­ta­sie. Denn wer weiß, viel­leicht kommt dabei etwas ganz beson­de­res her­aus! Auch für sol­che Pro­jek­te kann ich mei­ne Leis­tun­gen anbie­ten. Gleich­gül­tig, wel­chen Umfang ein sol­ches Werk hat.

Gera­de bei lite­ra­ri­schen Tex­ten ist mög­li­cher­wei­se die Hin­zu­zie­hung eines unab­hän­gi­gen Drit­ten von gro­ßer Bedeu­tung. Denn er bringt die distan­zier­te Sicht­wei­se mit, die der Autor selbst in den meis­ten Fäl­len nicht hat. Als Schöp­fer des Tex­tes hat er sich mit dem Inhalt so ver­bun­den, dass eine Distan­zie­rung im Sin­ne einer objek­ti­ven Betrach­tung gera­de nicht mehr ohne wei­te­res mög­lich ist. Wie schon gesagt: für eige­ne Feh­ler ist man oft­mals blind.

Auch hier steht natür­lich im Vor­der­grund, zunächst den Text auf Schreib­feh­ler, Inter­punk­ti­on und Gram­ma­tik zu über­prü­fen. Was „sti­lis­ti­sche Uneben­hei­ten“ angeht, so bedarf dies natur­ge­mäß vor­sich­ti­ger Hand­ha­bung und einer engen Abstim­mung mit Ihnen. Denn man­che For­mu­lie­run­gen kön­nen im Gesamt­zu­sam­men­hang so gewollt sein und dann wür­de eine Ver­än­de­rung nur stö­ren.

Am Ende soll der von Ihnen geschaf­fe­ne Inhalt in einer sprach­lich per­fek­ten, anspre­chen­den Form prä­sen­tiert wer­den kön­nen. Dazu kann Prüf­au­ge Ihnen ver­hel­fen.

Nicht immer geht es um ein Buch. Manch­mal sind es auch klei­ne­re Arbei­ten, die ent­we­der eben­falls ver­öf­fent­licht oder an ande­rer Stel­le vor­ge­legt wer­den sol­len. Es lohnt sich, auch sol­che Arbei­ten einer objek­ti­ven Über­prü­fung zu unter­zie­hen.