Handschriften

Abbildung der Lehensurkunde Götz von Berlichingen Burg Homburg
alte Urkun­de

Es mag sein, dass Sie einen Text in hand­schrift­li­cher Form auf­ge­zeich­net haben. Viel­leicht haben Sie auch hand­ge­schrie­be­ne Auf­zeich­nun­gen Ihrer Eltern oder Groß­el­tern gefun­den, die auf­grund der ver­wen­de­ten Schrift­zei­chen für Sie nur schwer oder gar nicht les­bar sind. Oder Sie sind in ande­ren Zusam­men­hän­gen auf Unter­la­gen aus alten Zei­ten gesto­ßen. Das Lesen alter Schrif­ten kann müh­sam sein und manch­mal unmög­lich. Mög­li­cher­wei­se hat­ten Sie bis­her kei­ne Gele­gen­heit, so einen Text in eine digi­ta­le Form zu über­tra­gen – viel­leicht erschien Ihnen das auch zu müh­sam. Das maschi­nel­le Ein­scan­nen mit Tex­ter­ken­nung ist wegen der ver­wen­de­ten Schrift meis­tens ohne­hin nicht mög­lich.

Die Über­tra­gung hand­schrift­li­cher Tex­te in eine digi­ta­le Form kann einen hohen Auf­wand bedeu­ten. Den­noch kön­nen sich die Mühe und ggf. auch der finan­zi­el­le Ein­satz loh­nen. Denn wie könn­ten wir etwas aus dem Leben ver­gan­ge­ner Zei­ten bes­ser erfah­ren als aus der Feder unse­rer Vor­fah­ren? Mög­li­cher­wei­se stellt sich auch im Nach­hin­ein her­aus, dass sich das Gefun­de­ne zur Ver­öf­fent­li­chung eig­net. Schon vie­le „Schät­ze“ die­ser Art sind in Dach­bö­den und Kel­lern gefun­den wor­den.

Für sol­che Hand­schrif­ten kann ich Ihnen deren Über­tra­gung in einen digi­ta­len Text anbie­ten. Dabei wer­den nicht die ein­zel­nen Sei­ten ein­ge­scannt, son­dern die Vor­la­ge in eine heu­te übli­che Form und Schrift über­führt. Das bedeu­tet, jedes ein­zel­ne Wort wird in den Com­pu­ter ein­ge­ge­ben.

Die Dau­er der Über­tra­gung alter Schrif­ten ist in der Regel nur schwer im Vor­hin­ein anzu­ge­ben, da dies von den ver­schie­dens­ten Fak­to­ren – unter ande­rem von der ver­wen­de­ten Schrift und dem Alter der Vor­la­ge – abhän­gig ist. Sie soll­ten bei einem sol­chen Auf­trag mit einem län­ge­ren Zeit­raum der Bear­bei­tung rech­nen – abhän­gig vom Umfang und der Beschaf­fen­heit der Vor­la­ge.

Mein Ange­bot gilt nur für deutsch­spra­chi­ge Tex­te. Tex­te in ande­ren Spra­chen bear­bei­te ich nicht.