Doktorarbeiten

Silhouette eines Doktorhutes
Das Zei­chen der Dok­tor­wür­de

Eine Dok­tor­ar­beit ist wesent­li­cher Bestand­teil der Dok­tor­prü­fung. Meis­tens benö­tigt ihre Fer­tig­stel­lung meh­re­re Jah­re – oft län­ger als geplant.

Ihr Zweck ist es seit jeher, die Wis­sen­schaft vor­an­zu­brin­gen. Sie soll nicht nur doku­men­tie­ren, dass Sie selbst­stän­dig wis­sen­schaft­lich arbei­ten kön­nen, son­dern es soll auch etwas Neu­es erforscht wer­den. Die Ergeb­nis­se wer­den dann Grund­la­ge für ande­re Wis­sen­schaft­ler – sei in der Natur­wis­sen­schaft oder auf geis­tes­wis­sen­schaft­li­chem Gebiet. Die Dis­ser­ta­ti­on ist des­halb eine beson­ders gewich­ti­ge Arbeit, weil sie mehr als nur eine Prü­fungs­auf­ga­be ist.

Auch wenn die Not­wen­dig­keit der Dis­ser­ta­ti­on von man­cher Sei­te infra­ge gestellt wird, ist sie in den aller­meis­ten Län­dern Bestand­teil der Prü­fung, wenn auch in unter­schied­li­cher Form.

Sie haben über lan­ge Zeit Ihr Bes­tes gege­ben, um nun mit Ihrer Arbeit ein eige­nes, neu­es For­schungs­pro­jekt zu prä­sen­tie­ren. Natür­lich muss die­ser Inhalt auch in einer sprach­lich per­fek­ten Form dar­ge­bo­ten wer­den.

Zunächst wird immer die äuße­re Form der Spra­che, also Recht­schrei­bung, Inter­punk­ti­on und Gram­ma­tik zu über­prü­fen sein. Es kann sich eine Prü­fung des Inhal­tes auf Logik und Plau­si­bi­li­tät sowie die Glät­tung „sti­lis­ti­scher Uneben­hei­ten“ anschlie­ßen – natür­lich ohne den wis­sen­schaft­li­chen Gehalt zu ver­än­dern. Schließ­lich ist auch eine Prü­fung des Anmer­kungs­ap­pa­ra­tes auf Voll­stän­dig­keit mög­lich – etwa auf dar­in nicht erfass­te, aber im Text gekenn­zeich­ne­te Zita­te – und offen­sicht­li­che Feh­ler, wie bei­spiels­wei­se Ver­wei­se von Fuß­no­ten auf fal­sche Sei­ten.

Schließ­lich noch einen Hin­weis:
Mein Ange­bot gilt aus­schließ­lich für deutsch­spra­chi­ge Arbei­ten. Für die Über­prü­fung eng­lisch­spra­chi­ger Arbei­ten kann ich bei Bedarf einen qua­li­fi­zier­ten Kor­rek­tor hin­zu­zie­hen.